Willkommen beim NABU Fürstenwalde

Für Mensch und Natur

Achtung! Bald Aufbau der Krötenschutzzäune

Wir informieren zeitnah hier. Bitte auch rechts lesen unter "Unsere Termine".

Internationaler Tag des Waldes 21.03.2017

wir laden Sie ein zu folgenden Veranstaltungen:

Premiere: Ökofilmtour in Hangelsberg 21.03.2017

12. Ökofilmtour 2017
12. Ökofilmtour 2017

Die Ökofilmtour begeistert mit engagierten Filmen zu Natur- und Umweltthemen.

Am 21.03.2107 kommt sie das erste Mal nach Hangelsberg mit dem Film

 

" Das grüne Wunder - unser Wald"

 

17 Uhr im Bürgerhaus Hangelsberg

Berliner Damm 10, Grünheide Ortsteil Hangelsberg

 

Beginn des Filmes ca. 17.30 Uhr

 

Nach den Vorführungen können die Besucher mit Experten ins Gespräch kommen.

Weitere Informationen zur Ökofilmtour finden Sie hier

Wald-Aktionstag für die ganze Familie 25.03.2017

NABU/Thomas Goelzer
NABU/Thomas Goelzer

Am 25.03.2017 laden wir zum Waldaktionstag in die Waldschule Spreetal, Hangelsberg von 10 - ca. 14 Uhr.

 

Um 10 Uhr startet eine Führung durch den Naturlehrpfad für Kinder,

zusätzlich bieten wir eine Führung durch den Eichenwald in Hangelsberg an und es gibt

Informationen zum Amphibienschutz und zur Fledermauskunde.

Eingeladen sind Familien & Kinder, Schüler, Interessierte und Mitglieder!

Die Veranstaltungen zum Tag des Waldes sind kostenfrei, um Spenden wird herzlich gebeten!

 

Kontakt per Email: oekofilmtour-hangelsberg@mail.de

Jetzt unterschreiben gegen die Bullen- und

Schweinemastanlage in Gölsdorf, Steinhöfel

Wir unterstützen die Bürgerinitiative Gölsdorf gegen die Mastanlage!

Gegenstand des Widerstandes ist die geplante Errichtung einer Bullen- und Schweinemastanlage in Gölsdorf durch die Gölsdorfer-Agrar-Produkte GmbH und Co. KG mit Sitz in Trebus.

 

Sie können gegen die geplante Tiermastanlage unterschreiben! Link

"Aktenzeichen" H5N8 ungelöst

Einseitige Ursachenforschung bei Vogelgrippe

Viele Indizien sprechen für Hauptverbreitung durch Geflügelwirtschaft

Das aktuelle Vogelgrippe-Virus fand seinen Weg wahrscheinlich über den Handel aus der Geflügelwirtschaft in China nach Europa – ohne die Hilfe von Wildvögeln. Das zuständige Friedrich-Loeffler-Institut ignoriert die Indizien jedoch.

 

Intormationen zur Ursachenforschung hier

Weitere interessante Artikel hier

Windkraftanlagen in Brandenburg

Foto: NABU, Helge May
Foto: NABU, Helge May

Gemeinsame Position von NABU und BUND

 

Brandenburg will auf zwei Prozent der Landesfläche Windkraft nutzen.

In einem gemeinsamen Positionspapier fordern NABU und BUND einen Ausbau der erneuerbaren Energien, der naturverträglich gestaltet wird und zur Erreichung der Klimaziele beiträgt.

 

Lesen Sie hier mehr

Ein Hornissennest im Winter

Was aus dem Nest im Kleiberkasten wurde...

Im Sommer flogen hier noch Hornissen ein und aus. Sie hatten ihre Waben in einen Vogelnistkasten gebaut. Die Brut war erfolgreich und das Volk gewachsen – soweit es der Brutinnenraum zuließ.

Das Zusammenleben mit diesen interessanten Tieren gestaltete sich für uns Menschen abwechslungsreich und vollkommen ungefährlich.

Mit den ersten Frösten waren die Hornissen abgestorben. Nur die neuen Königinnen überwintern jetzt in frostfreien Verstecken.

Jedes alte Nest sollte bis zum Frühjahr an Ort und Stelle verbleiben, bevor man es wegnimmt. Der Käfer Velleius dilatatus kommt in Europa nur in Hornissennestern vor, wo er sich von den Resten ernährt. Er ist bereits selten geworden und braucht diese Nester zum Überleben. 

 

Mehr siehe auch hier

Neuer Storchenbeauftragter für den Altkreis

Fürstenwalde...

Der NABU freut sich, Holger Westenberger als Storchenbeauftragten für den Altkreis Fürstenwalde in seinem Amt begrüßen zu dürfen! Ab sofort findet Ihr seine Rufnummer auf unserer Webseite hier. Er ist nun für unser Verbandsgebiet Ansprechpartner rund um Gevatter Langbein.

 

Hier berichten wir über eine seiner ersten Rettungsaktionen:

 

Am 31.07.2016 stellt Holger bei einer routinemäßigen Horstkontrolle in Pillgram zwei Jungstorche fest. Anwohner berichteten ihm zuvor, dass einer der beiden Jungvögel sichtbar unterernährt sei und nicht fliegen würde. Mit Hilfe von zwei Freiwilligen konnte er den Storch einfangen und zur Tierklinik Dr. Matzke Fürstenwalde bringen. 

 

Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Flügel schadlos waren. Der Storch, getauft auf den Namen Karlchen, wurde aufgepäppelt und kam nach mehreren Tagen in ein Gehege des Tierheimes. Am 14.08 wurde Karlchen von Holger aus dem Tierheim abgeholt und auf einer Rinderweide am Rauener Stadtberg ausgesetzt. Es bestand die Hoffnung, dass er fortan für sich selbst sorgen könne.

 

An dieser Stelle möchten wir uns auch im Namen von Holger ganz herzlich für die ehrenamtliche Hilfe und das Engagement bei Frau Matzke, dem Tierheim und der Tierstation bedanken.

 

Karlchen zeigte sich nach seinem Aufenthalt in der Tierstation putzmunter. Er flog bis zu

4 m hoch und nutzte die Wiesen und ein angrenzendes Feld zur Nahrungssuche. Die Nächte jedoch verbrachte er am Boden. Freiwillige und Holger bauten einen Horst. Da dieser von Karlchen nicht genutzt wurde, fingen Sie ihn ein und setzen ihn auf den Horst. Nun erkannte unser Karlchen die Nachteile einer Bodenübernachtung und verbrachte die zukünftigen Nächte auf sicheren Standorten. 

 

Auf dem Rauener Stadtberg ist Karlchen zwischenzeitig zu einer kleinen Attraktion geworden und fühlte sich dabei offenbar so gut, dass zu befürchten war, dass Karlchen den allgemeinen Aufbruch nach Süden verpassen könnte. Somit wurde Karlchen erneut eingefangen und am 21.08. zu der Vogelschutzwarte Storchenhof Loburg e.V. gebracht.

 

Die Vogelschutzwarte Storchenhof Loburg e.V. nimmt leicht bis schwer verletzte Störche auf und kuriert Sie mit dem Ziel, sie wieder in die Freiheit zu entlassen. Finanziert wird die Vogelschutzwarte durch Spenden. Es hieß nun, Karlchen mit weiteren Jungstörchen zusammen zu bringen, damit er sich einem Trupp nach Süden anschließen kann.

 

Karlchen wog zu diesem Zeitpunkt 2,8 kg und damit noch zu wenig, er konnte sich aber schon gut gegen seine Artgenossen durchsetzen. Nach zwei Wochen erreichte er ein gutes Abfluggewicht von 3,45 kg.

Am 03.09. wurde Karlchen zum zweiten Mal ausgewildert, gemeinsam mit 4 weiteren Jungstörchen. Die meisten Weißstörche waren bereits weggeflogen, aber nach Aussage von Dr. Christian Kaatz bestand die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Jungstörche den etwas später ziehenden Schwarzstörchen anschließen würden. Zum Auswilderungstermin kamen alle Finder, Paten der Jungstörche und die Umweltministerin Sachsen-Anhalts.

 

http://www.storchenhof-loburg.de/neues-vom-hof-news-details/grosses-interesse-bei-der-auswilderung-am-03-september.html

 

Man konnte beobachten wie die 5 Störche auf Nahrungssuche gingen, der Abflug wurde aber nicht vollzogen. Die Nacht verbrachten Sie auf einem Hochsitz und waren am nächsten Tag verschwunden.

 

Hoffentlich hören wir in ein paar Jahren wieder etwas von Karlchen. Auf seinem Weg hat er nun viele Gefahren zu bestehen, denen vor allem die unerfahrenen Jungstörche zum Opfer fallen. Die meisten wurden vom Menschen geschaffen wie z.B. unisolierte Strommasten, Bindegarne, Freileitungen und Windräder. Mit durchschnittlich 4-5 Jahren sind die Störche geschlechtsreif und kommen wieder in ihrer Heimat zurück.

 

Wir drücken Karlchen die Daumen!

 

Wir bedanken uns bei den Anwohnern von Pillgram, der Tierklinik Matzke und ihremTeam und dem Storchenhof Loburg!

 

Im Altkreis Fürstenwalde gibt es 30 erfasste Horste, von denen 20 besetzt waren. 30 Jungvögel sind ausgeflogen. Für den Erhalt der Art sind durchschnittlich zwei Jungvögel pro Horst notwendig. Dies konnte zuletzt vor 5 Jahren beobachtet werden.

 

Die Bestandszahlen des Weißstorchs sind in den letzten Jahren wieder rückläufig. Gründe dafür sind eine intensive Landwirtschaft, die Nutzung des Herbizides Glyphosat, schrumpfende Nahrungsflächen, extensive Flächenversiegelung, zu wenig Niederschlag und der Rückgang der Feuchtwiesen.

 

Als gut erfasster Brutvogel gilt der Weißstorch als Indikator für den Gesundheitszustand unserer Umwelt.

 

Sven Maschewski, Fotos: Holger Westenberger, 2016

Der Berberitzenstrauch

Berberis vulgaris – einheimisch, wertvoll und fast vergessen

Berberitzen zu Beginn des Winters, Foto: U. Postler
Berberitzen zu Beginn des Winters, Foto: U. Postler

Die einheimische Berberitze ist ein mit Stacheln bewehrter Strauch, der etwa 2 bis 3 Meter hoch und breit wird. Im Frühjahr blüht er gelb, mit intensivem Duft. Bienen und Hummeln finden reichlich Nektar.

Der Strauch trägt rote, etwa 1 cm lange, eßbare Früchte, die reich an Vitamin C sind. Man kann daraus Marmeladen und Gelees herstellen. Auch Rührkuchen, mit einer Handvoll Berberitzen darin, bekommt eine leicht säuerliche, imteressante Note im Geschmack.

 

Heute geschützt: Früher vielerorts fast ausgerottet (Überträger des Getreiderosts), ist die Berberitze heute wieder ein wichtiger Bestandteil unserer einheimischen Flora. In einigen Bundesländern steht sie sogar auf der Roten Liste.

 

TIPP: Berberitzen sind auch für den Garten geeignet – als Hecken- oder Einzelstrauch.

Da die Gartencenter fast ausnahmslos nicht einheimische Pflanzen anbieten, empfiehlt es sich, in Gärtnereien oder Baumschulen direkt nach Berberis vulgaris zu fragen.

 

U. Postler, Dezember 2016

Erfassungsbogen Säugetiere_2015.xls
Microsoft Excel Tabelle 11.0 KB

Aktion „Naturschätze retten“ – für Europa –

über eine halbe Million Menschen haben für die 

Natur abgestimmt!

Große Rohrdommel, Foto: NABU, Tom Dove
Große Rohrdommel, Foto: NABU, Tom Dove

Die Europäische Kommission möchte die Naturschutzgesetze ändern und unterzieht sie deshalb derzeit einem sogenannten "Natur-Check". Die Gefahr besteht, dass wichtige Gesetze zum Naturschutz verwässert und geschmälert werden. 

Die Naturverbände – also wir Bürger – wurden in diesem Zusammenhang von der Europäischen Kommission nach unserer Meinung gefragt.

Um die Europäische Kommission positiv zu beeinflussen, hatte der NABU eine Online-Abstimmungs-Aktion gestartet, an der sich alle beteiligen konnten: 

 

Ergebnis der NABU-Aktion "Naturschätze retten" 

Infos zum "Natur-Check" der EU

24.02.2017

18 Uhr

 

 

 

 

 

06.03.2017

18:15

 

 

 

 

 

21.03.2017

ab 17 Uhr

 

 

 

 

 

 

24.03.2017

19 Uhr

 

 

 

 

 

 

25.03.2017

10 - 14 Uhr

 

 

 

 

 

03.04.2017

18:15

 

 

 

 

 

05.05. oder 06.05.2017

finaler Termin folgt

 

 

 

 

 

20.05.2017

Uhrzeit folgt

 

Besprechung Aufbau und Betreuung der Krötenschutzzäune,

Forsthof Hangelsberg

 

NABU Ortsgruppe Fürstenwalde:

monatl. Treffen,

Ort: Stadtteilbüro,

Mühlenstr. 25, Fürstenwalde

 

Ökofilmtour in Hangelsberg, Filmvorführung - "Das grüne Wunder - unser Wald", Bürgerhaus Hangelsberg

 

Ökofilmtour in Schöneiche, Filmvorführungen – "Angeln verbieten?" "Der Fahrradkrieg",

Kulturgießerei Schöneiche

 

Aktionstag zum Thema Wald, Hangelsberg, genauer Ort wird noch bekannt gegeben

 

NABU Ortsgruppe Fürstenwalde:

monatl. Treffen,

Ort: Stadtteilbüro,

Mühlenstr. 25, Fürstenwalde

 

Ausstellung zum Waldkauz in der Neuendorfer Kirche & Froschkonzert mit Lutz Ittermann, Neuendorf im Sande, Treffpunkt folgt

 

Vogelwanderung mit Heidi Stabernack, Treffpunkt Pintsch Brücke Fürstenwalde


fÜR DEN ERhalt des Laubwaldes im ort hangelsberg

Bürger und NABU-Mitglieder engagieren sich für den Erhalt und Schutz des Laubwaldes im Ort Hangelsberg (ca. 30 ha).

 

Weitere Informationen finden Sie hier

Stunde der Wintervögel – vom 6. bis 8. Januar 2017

Über 100.000 Teilnehmende!

Meldeformulare und erste Ergebnisse: Mehr zur Aktion

Igel, Maulwurf und Eichhörnchen gesucht

Foto: U. Postler
Foto: U. Postler

Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen.

Für die Erfassung dieser drei Tierarten in Brandenburg bittet der Landesfachausschuss für Säuge-tierkunde und die Naturschutz-station für Säugetierschutz in Zippelsförde uns alle um Mithilfe.

 

Nähere Informationen hier

Was tun mit Findeltieren?

Foto: NABU, B. Kunz
Foto: NABU, B. Kunz

Ansprechpartner und Aufnahmestationen in der Nähe finden Sie hier

Das Aktionsbündnis, welches das Volksbegehren für mehr Tierwohl startete, ist weiter für das Tierwohl aktiv.

Mehr Informationen im aktuellen Newsletter

Website Aktionsbündnis hier