Willkommen beim NABU Fürstenwalde

Für Mensch und Natur

Unterschriftensammlung für den Erhalt des

Siedlungswaldes im Ort Hangelsberg

Bürger engagieren sich für den Erhalt und Schutz des Laubwaldes im Ort Hangelsberg (ca. 30 ha).

Der ökologisch sehr wertvolle Laubwald wurde von der Gemeinde Grünheide (Mark) als Bedarfsfläche für zukünftigen Wohnungsneubau ausgewiesen.

Die Bürgerinitiative pro Hangelwald engagiert sich für den dauerhaften Erhalt des Waldes.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Mach mit und sammel Unterschriften für den Erhalt des Laubmischwaldes - bis Ende Juni 2017!

 

Jeder Bürger kann unterschreiben, auch nicht Grünheider Bürger (dann Grünheide im Adressfeld durchstreichen) - wichtig: bitte die komplette Anschrift angeben.

 

Rückfragen zu den Listen an info@pro-hangelwald.de. Volle Listen holen wir gern ab.

 

Link zur Unterschriftenliste

Die blaue Holzbiene – wieder im Kreisgebiet

gesichtet!

Groß, laut und harmlos: Xylocopa violacea.

Blaue Holzbiene vor Muskatellersalbei, Juni 2017, Foto: U. Postler
Blaue Holzbiene vor Muskatellersalbei, Juni 2017, Foto: U. Postler

 

Wie eine große, dunkle Hummel fliegt diese geschützte und völlig harmlose Bienenart die Blüten an.

Beim Nektar saugen steht sie vor den tiefen Kelchen von Salbei und Blauregen kurz in der Luft – wie ein Turner am Reck mit Kolibriflügeln.

Die Flügel sind dabei so schnell, dass sie kaum sichtbar sind.

 

Verbreitung und Besonderheiten: Dazu gibt es mehr auf unserer Seite

Natur-Fibel / Insekten

Stunde der Gartenvögel – Ergebnisse

Feldsperling, Foto: NABU, C. König
Feldsperling, Foto: NABU, C. König

Bundesweite Aktion, veranstaltet von NABU und LBV.

Wieder waren vom 12. bis 14. Mai 2017 alle naturinteressierten Menschen aufgerufen, im Garten, im Park oder vom Balkon aus eine Stunde lang die Vögel zu beobachten und zu zählen.

 

Ergebnisse und Informationen hier

Vogelstimmenwanderung am 20. Mai 2017

Der NABU-Kreisverband Fürstenwalde lud zu einer Vogelstimmenwanderung nahe Fürstenwalde ein.

Diese wurde von der Fürstenwalder Vogelexpertin Heidemarie Stabernack geführt und war Bestandteil der Aktion "Stunde der Gartenvögel".
 
"Die ersten Ergebnisse zeigen, dass sich die kontinuierlichen Abnahmen bei Amsel, Grünfink und Hausrotschwanz in diesem Jahr fortsetzen", so Stephan Wende, Vorsitzender unseres NABU Kreisverbandes.
"Während insgesamt die Anzahl der Vögel in Siedlungsgebieten über die Jahre in etwa gleich bleiben, gibt es auf den Wiesen und Feldern große Verluste.

In den vergangenen 25 Jahren brachen dort die Bestände der Vogelarten wie Rebhuhn, Kiebitz und Feldlerche regelrecht zusammen. Der Feldsperling ist eine der wenigen Arten, die mit „Landflucht“ auf die Misere reagieren können. viele andere Vögel haben diese Möglichkeit nicht, sie sind zu sehr auf Agrarlebensräume spezialisiert.

Wir brauchen hier dringend den Dialog mit den Landwirten!"

 

in Deutschland und Europa sind die Vogelbrutpaare in der Agrarlandschaft seit 1980 um 57 % zurückgegangen!

 

Meldung Umweltinstitut München zum Vogelsterben hier

Die ausführliche Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zu den dramtischen Vogelverlusten:
Antwort_Bundesregierung_auf Vogelverlust
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Webcam-Projekte zum Waldkauz

Der interessante Waldbewohner ist Vogel des Jahres 2017.

Gemeinsam haben LBV (Kempten-Oberallgäu) und NABU (Berlin-Reinickendorf) Webcam-Projekte in ihren Waldkauzkästen gestartet.

Es war beeindruckend, den Tieren zusehen zu können – von der Eiablage über das Brüten bis zum Schlüpfen der Jungkäutze und Füttern durch die Altvögel.

Inzwischen haben alle Jungkäutze die Nistkästen verlassen. Sie leben jetzt als noch flugunfähige "Ästlinge" auf den Bäumen der Umgebung. Hier werden sie einige Wochen von den Altvöglen versorgt. In ihre alte Nisthöhle kehren die jungen Käutze nicht mehr zurück.

Im natürlichen Ablauf des Brutgeschehens wechseln sich immer wieder Erfolge und Dramen ab. Für uns Menschen ist es oft nicht einfach, dem wertfrei gegenüber zu stehen.   

 

Zu den Webcams geht es hier.

Alle Informationen zum Waldkauz hier

BSR Berlin verzichtet zukünftig auf Glyphosat

Wildbiene auf Rotklee, Foto: U. Postler
Wildbiene auf Rotklee, Foto: U. Postler

Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe haben sich verpflichtet, gänzlich auf das als giftig eingestufte Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat zu verzichten.

Einen Beitrag für die Umwelt leisten und mehr Verständnis für Unkräuter wecken – das wollen die BSR laut eigener Aussage.

Außerdem wird die Entsiegeng von Flächen geprüft.

Infos

 

NABU-Studie Umweltrisiko Glyyphosat

Gärtnern für die Vögel

Rotkehlchen, Foto: NABU, Christoph Moning
Rotkehlchen, Foto: NABU, Christoph Moning

Wir können selbst viel dafür tun, dass es den gefiederten Lebewesen in unseren Gärten gut geht. Sie lohnen es uns mit der Bereicherung durch ihren Gesang.

Gärten nehmen inzwischen einen großen Teil an bewirtschafteter, zum Teil versiegelter Fläche in Deutschland ein – mit steigendem Trend.

Unser Mitdenken für die Natur ist deshalb für viele Arten auch schon ein Beitrag zum Überleben geworden.

 

Tipps und Informationen finden Sie hier

Torffreies Gärtnern

Historische Rosen mit Kräutern, Foto: U. Postler
Historische Rosen mit Kräutern, Foto: U. Postler

 

NABU-Aktion – Gärtnern ohne Torf!

 

Wie man selbst Gartenerde ohne Torf herstellen kann, welche Möglichkeiten zur Bepflanzung es gibt, worauf man beim Kauf fertiger Erden achten sollte...

 

Mehr Informationen hier

"Aktenzeichen" H5N8 ungelöst

Einseitige Ursachenforschung bei Vogelgrippe

Viele Indizien sprechen für Hauptverbreitung durch Geflügelwirtschaft

Das aktuelle Vogelgrippe-Virus fand seinen Weg wahrscheinlich über den Handel aus der Geflügelwirtschaft in China nach Europa – ohne die Hilfe von Wildvögeln. Das zuständige Friedrich-Loeffler-Institut ignoriert die Indizien jedoch.

 

Intormationen zur Ursachenforschung hier

Weitere interessante Artikel hier

Windkraftanlagen in Brandenburg

Foto: NABU, Helge May
Foto: NABU, Helge May

Gemeinsame Position von NABU und BUND

 

Brandenburg will auf zwei Prozent der Landesfläche Windkraft nutzen.

In einem gemeinsamen Positionspapier fordern NABU und BUND einen Ausbau der erneuerbaren Energien, der naturverträglich gestaltet wird und zur Erreichung der Klimaziele beiträgt.

 

Lesen Sie hier mehr

Aktion „Naturschätze retten“ – für Europa –

über eine halbe Million Menschen haben für die 

Natur abgestimmt!

Große Rohrdommel, Foto: NABU, Tom Dove
Große Rohrdommel, Foto: NABU, Tom Dove

Die Europäische Kommission möchte die Naturschutzgesetze ändern und unterzieht sie deshalb derzeit einem sogenannten "Natur-Check". Die Gefahr besteht, dass wichtige Gesetze zum Naturschutz verwässert und geschmälert werden. 

Die Naturverbände – also wir Bürger – wurden in diesem Zusammenhang von der Europäischen Kommission nach unserer Meinung gefragt.

Um die Europäische Kommission positiv zu beeinflussen, hatte der NABU eine Online-Abstimmungs-Aktion gestartet, an der sich alle beteiligen konnten: 

 

Ergebnis der NABU-Aktion "Naturschätze retten" 

Infos zum "Natur-Check" der EU

02.07.2017

 

 

 

03.07.2017

18:15 Uhr

 

 

 

 

 

26.08.2017

 

 

 

 

Standbetreuung beim Parkfest Fürstenwalde

 

monatl. Treffen der NABU Ortsgruppe Fürstenwalde,

Ort: Stadtteilbüro, Mühlenstr. 25, Fürstenwalde

 

Standbetreuung beim Bahnhofsfest Hangelsberg - 175 Jahre Historischer Bahnhof Hangelsberg

 


"Verwaiste" Jungvögel Bitte nicht aufnehmen!

Amselküken, Foto: NABU, W. Wimmer
Amselküken, Foto: NABU, W. Wimmer

Nur helfen, wo es unbedingt nötig ist!

Meist ist der Jungvogel noch mit den Eltern verbunden. Auch junge Eulen werden von den Altvögeln noch lange außerhalb der Bruthöhle versorgt!

Nähere Informationen hier

Unterrichtsmaterial zum Wolf

Foto: NABU. S. Körner
Foto: NABU. S. Körner

Mit Kindern und Jugendlichen den Wolf entdecken!

Aufgabenstellungen, Hintergründe und Kopiervorlagen: Die NABU-Unterrichtsmaterialien geben Einblicke in die faszinierende Welt der Wölfe. Die Materialien gibt es für die Fächer Englisch, Deutsch, Biologie und Politik.

Material und Infos hier

EU-Befragung: für eine Landwirtschaft im Sinne der Natur

Feldrain mit Blumen, Foto: U. Postler
Feldrain mit Blumen, Foto: U. Postler

Bis zum 2. Mai waren alle EU-Bürger aufgerufen, bei der Online-Befragung der EU-Kommission zur Zukunft der Landwirtschaft abzustimmen.

Über 258 Tausend beteiligten sich an der Abstimmungskampagne des NABU.

Infos und erste Ergebnisse hier

Aktionsbündnis Agrarwende

Das Aktionsbündnis Agrarwende, welches diese Initiative startete, ist weiter für das Tierwohl aktiv.

 

Mehr Informationen im aktuellen Newsletter hier

Website Aktionsbündnis hier

Igel, Maulwurf und Eichhörnchen gesucht

Foto: U. Postler
Foto: U. Postler

Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen.

Für die Erfassung dieser drei Tierarten in Brandenburg bittet der Landesfachausschuss für Säuge-tierkunde und die Naturschutz-station für Säugetierschutz in Zippelsförde uns alle um Mithilfe.

Nähere Informationen hier

Erfassungsbogen Säugetiere_2015.xls
Microsoft Excel Tabelle 11.0 KB

Was tun mit Findeltieren?

Foto: NABU, B. Kunz
Foto: NABU, B. Kunz

Ansprechpartner und Aufnahmestationen in der Nähe finden Sie hier