Willkommen beim NABU Fürstenwalde

Für Mensch und Natur – Die Webseite der Mitglieder unseres Kreisverbandes

10.05.2026

10-12 Uhr

Wald-Entdeckertour Amphibienwanderung (s. Flyer OG-Erkner)


16.05.2026

10 Uhr

„Aktion Naturraum“ - Bahnhof Bad Saarow Pieskow (Infos s.u.)


19.05.2026

18:15 Uhr

Mitgliedertreff in Fürstenwalde


20.06.2026

10-12 Uhr

Wald-Entdeckertour "Bee or ..." (s. Flyer OG-Erkner)


15.08.2026

20-22 Uhr

5. Fledermaus-Sternschnuppen-Nacht (s. Flyer OG-Erkner)


19.09.2026

14-16 Uhr

5. Erkneraner Waldtag (s. Flyer OG-Erkner)



"Stunde der Gartenvögel" im Mai 2026 – Was wurde gezählt?

Rotkehlchen, Foto: H. Türschmann
Rotkehlchen, Foto: H. Türschmann

Die "Stunde der Gartenvögel" ist eine bundesweite Mitmachaktion von NABU und BLV für alle Naturfans. 

Welche und wieviele Vögel zählten wir? Wer ist die Nummer eins? Und welche Vögel brauchen mehr Schutz? 

Zur Auswertung hier 

Zu den Ergebnissen hier


Termine: Flyer der OG-Erkner



„Aktion Naturraum“

Wir sammeln Müll und Zigaretten-Kippen,

haben die Augen aber nicht nur am Boden.

 

Wo: Bahnhof Bad Saarow Pieskow

Handschuhe, Greif-Zangen und Eimer sind vorhanden.

Macht ihr mit? Ihr seid herzlich willkommen!

 

Naturhotline +49 151 5914 7993



Petition: Herdenschutz statt Wolfsjagd

Der Wolf soll laut Bundesregierung wieder gejagt werden – obwohl Herdenschutz wirkt und die Risszahlen sinken. Mit der geplanten Novelle des Bundesjagdgesetz droht eine Wolfsjagd, wie in vergangenen Jahrhunderten: Abschüsse ohne konkreten Anlass bis hin zu wolfsfreien Zonen. 



Unter den ersten Frühlingsgästen im Garten – die Hummeln!

Erdhummelkönigin, Foto: NABU, Helge May
Erdhummelkönigin, Foto: NABU, Helge May

Zu den ersten Insekten, die im Frühjahr die Blüten in unseren Gärten besuchen, gehören die Hummeln. Wobei bei uns nur die Königinnen, im Gegensatz zum Hummelvolk, den Winter überstehen.

Falls es im Frühjahr dann doch noch sehr kalt ist, haben die Königinnen einen dichten Pelz, der sie vor Kälte schützt. Außerdem können sie ihre Brustmuskeln vibrieren lassen und sich auf diese Weise warm "schütteln". 

 

Es kommt vor, dass das Nahrungsangebot im zeitigen Frühjahr gering ist. Hinzu kommen Kälte und Regen. Dadurch kann eine Königin lebensbedrohlich geschwächt und klamm werden. Sie bewegt sich nur noch wenig oder bleibt an einer Stelle sitzen.

Wer so eine Hummel sieht, kann ihr auf einfache, aber wirksame Weise helfen:

In einem Teelöffel wird Zucker mit ein wenig Wasser aufgelöst. Die Hummel kann auf die Hand genommen oder an einen geschützten Ort gesetzt werden (Fensterbrett o.a.). Wenn man ihr den Teelöffel vorhält (sie sollte dabei möglichst nicht hineintreten), riecht sie den Zucker und nimmt die Nahrung dankbar an – manchmal ist der halbe Teelöffel leer! 

Gestärkt fliegt die Königin nach einiger Zeit los – ein schöner Augenblick. Und die Chance für sie, mit etwas Glück ein neues Volk zu gründen, ist wieder da! (UP 2025)


Aufbau unserer Krötenzaun 2026

Krötenzaun-Aufbau, 2016, Foto: A. Marquardt
Krötenzaun-Aufbau, 2016, Foto: A. Marquardt

Die Wanderung von Kröten, Fröschen und Molchen zu ihren Laichgewässern hat begonnen.

 

Am 14.03.2026 bauen wir zwei Krötenzäune auf, am Sandpfuhl und am Fischpfuhl.

 

 

Treffpunkt: 10 Uhr am Sandpfuhl, zwischen Beerfelde und Molkenberg

Was wird benötigt: Spaten, Schubkarre, Arbeitshandschuhe, wetterfeste Kleidung, Getränk.

Bei Fragen sendet gern eine E-Mail an : [email protected]. 


Aktion Naturraum

Wir machen sauber. Wir sammeln Müll und Zigaretten-Kippen, haben die Augen aber nicht nur am Boden. Macht ihr mit?

Ihr seid herzlich willkommen!

 

Termin: 07.03.2026, 10.00 Uhr

Ort: Bahnhof Bad Saarow

Download
Einladung_2026-03-07 Natur BS.pdf
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Std. d. Wintervögel

Mitmachaktion!

Stunde der Wintervögel, Grafik: NABU
Stunde der Wintervögel, Grafik: NABU

Am 2. Wochenende im Januar zählten wieder viele Naturfreunde die Vögel in ihrer Umgebung.

Infos und Ergebnisse hier

Vogelgrippe?

Kraniche auf dem Zug, Foto: NABU, S. Tübbecke
Kraniche auf dem Zug, Foto: NABU, S. Tübbecke

Wer steckt wen an?

Und woher kommen die hochansteckenden Viren, wie das H5N1(UP 2025) 

Mehr lesen hier

Wölfe in D.

Wolf, Foto: NABU, S. Körner
Wolf, Foto: NABU, S. Körner

Petition Schutz der Wölfe 

unterzeichnen hier

Zählungen in Deutschland

Stand 2024/25 hier

Wolfsbeauftragte im KV



Böllerverbot privat

Teichmolch vor Überwinterung, Foto: M. Herr, Rauen 2017
Teichmolch vor Überwinterung, Foto: M. Herr, Rauen 2017

Für zentrale Feuerwerke 

tritt die Polizeigewerkschaft 

ein: Petition gestartet!

Bereits über 3,3 Millionen Unterschriften! 

Weitere NABU-Infos hier

Vogel des Jahres

Rebhuhn, Foto: NABU Michael Eick
Rebhuhn, Foto: NABU Michael Eick

Vogel des Jahres 2026 wurde das Rebhuhn!

Der Bestand des Feldvogels ging bereits um 83% zurück.

Weitere Informationen hier

Unsere Fischadler

Fischadler, Foto: B. Heuer
Fischadler, Foto: B. Heuer

Neues zu den Fischadlern!

Aus dem Winterquartier kamen am 24. März zwei Vögel auf das Nest zurück. 

Weiterlesen hier



Hornissen in Deutschland

Ursprünglich war nur die Europäische Hornisse (Foto li.) bei uns heimisch.

Seit etwa 10 Jahren ist die Asiatische Hornisse (Foto mi.) in Deutschland und breitet sich immer weiter aus. Sie ist eine Konkurrenz zur heimischen Hornisse und wird als invasive Art eingestuft. Sie sollte unbedingt gemeldet werden (Ordnungsamt, NABU o.a.). 

2024 wurde nun auch die Orientalische Hornisse (Foto re.) in Baden-Württemberg nachgewiesen. (UP 2025)


Oasen der Insektenvielfalt: "Ökosystem Fahrbahnrand"

In Berliner Grünstreifen leben unerwartet viele Insekten

Heuschrecken-Sandwespe, Foto: U. Postler, 2024
Heuschrecken-Sandwespe, Foto: U. Postler, 2024

Im Rahmen des Projektes "Stadtgrün" von Naturkundemuseum und Humboldt-Universität untersuchen Wissenschaftler, u.a. Insektenforscher und Ökologe Dr. Frank Koch (Museum für Naturkunde Berlin), die ungewöhnlichen urbanen Ökosysteme der Hauptstadt. 

Gefunden wurden seltene Insekten, die vom Aussterben bedroht sind oder in Brandenburg und Berlin sogar als verschollen galten, wie z.B. die Heuschrecken-Sandwespe.

Grund für diese und andere Studien sind die Rettung der Arten und Erhalt der Vielfalt. (UP 2025)

Pressemitteilung des Naturkundemuseums hier 


Meldeaktion des NABU zum Amselsterben

Bergung toter Amsel, Foto: NABU, Stefan Bosch
Bergung toter Amsel, Foto: NABU, Stefan Bosch

Das tropische Usutu-Virus kann zwischen Mai und November zu massenhaften Todesfällen unter Amseln führen. Melden Sie bitte kranke und tote Amseln. Machen Sie möglichst genaue Angaben zu Fundort, Funddatum, den näheren Fundumständen und den Symptomen der Vögel.

Entweder Fotos oder, falls möglich, bitte den toten Vogel (mit Plastiktüte) einsenden. Nicht mit den Händen anfassen, sondern wie hier (Foto) bergen.

Der NABU stellt die ausgewerteten Daten der Wissenschaft zur Verfügung. (UP 2025)

Infos, Meldeformular und Adressen zum Einsenden hier


Ring gefunden? – So helfen Sie der Vogelforschung

Vogelberingung, Foto NABU, G. Rottmann
Vogelberingung, Foto NABU, G. Rottmann

Die Beringung der Vögel dient unter anderem der Aufklärung des Vogelzugs, des Revierverhaltens, der Bestimmung des Vogelalters usw. 

 

Wer einen Ring gefunden hat, einen Ring aus der Ferne abliest oder ein Foto eines beringten Vogels hat, sollte sich mit einer Vogelwarte in Verbindung setzen. Man erfährt dann auch eine interessante Geschichte über den Vogel. (UP 2025)

Informationen und Adressen hier


Unsere Stellungnahme zum Vorerkundungsbericht Wasserfassung Hangelsberg

Den Vorerkundungsbericht nebst ausgewählter Anlagen können Sie auf der der Webseite des MLUK Brandenburg unter dem folgenden Link einsehen  (NR 2024)

 

Hier finden Sie unsere Stellungnahme dazu:

Download
Hangelsberg_Wasser_Abschlussbericht.pdf
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